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2019 Konfreise

Start der Konfreise 2019 zum Thema „ Über die Brücke zu den Flüchtlingen“ war am Samstagmorgen, 13. Juli 2019, bei der Kirche Wasterkingen. Nachdem das Gepäck im Kirchenbus - unserem Begleitfahrzeug - verstaut war, die Regeln geklärt und um Gottes Segen für die Reise gebeten worden war, ging die Reise mit den Velos Richtung Genf los.

Die erste Etappe führte die Gruppe via Bad Zurzach nach Brugg. Zwischenstopps waren der Pass Bad Zurzach als Bergsprint und der Jüdisch-Israelitische Friedhof bei Endingen-Lengnau. In Brugg angekommen, besuchten wir die Badi und konnten da ausgiebig chillen. Danach checkten wir in der Jugendherberge ein. Zum Znacht gingen wir in eine Pizzeria im Städtchen. Nach der Rückkehr gab es einen Input von Herrn Leu und die ersten zwei Kapitel aus dem Büechli „Crash“. Dann konnten alle den Abend so ausklingen lassen wie sie wollten.

Nach dem Frühstück, ging es der Aare entlang Richtung Solothurn. Mittagsrast war bei Aarburg an der Aare, welche dann auch noch zum Baden einlud. Um ca. 17.00 Uhr kamen die Velofahrer in Solothurn bei der Jugendherberge an. Es wurden die Zimmer bezogen und sich erfrischt. Es folgte das Nachtessen, ein kurzer Freigang, ein Input, zwei Kapitel aus dem Büechli und dann war Nachtruhe angesagt.

Als dritte Etappe stand Avenches auf dem Programm. Hier wurde Mittagsrast am in Lüscherz am Bielersee gemacht. Leider blies ein starker Wind und so konnte nicht gebadet werden. Ab hier schien uns das Glück wenig hold zu sein. Bei einem Girl zerbrach der Bildschirm des Handys und sie musste getröstet werden und Herr Leus Fahrrad hatte einen Platten. Nach dessen Reparatur kamen alle mit etwas Verspätung in der Jugendherberge in Avenches an. Hier gab es Znacht und anschliessend gingen alle noch ins Amphietheater. Die Rückkehr war individuell und nachher war Nachtruhe.

Am Dienstagmorgen ging die Pechsträhne weiter, Romans Velo war verschwunden. Nach kurzer Suchaktion und mit einem geliehenen Velo ging die Reise nach Lausanne weiter. In Payern wurde auf dem Polizeiposten die Diebstahlsanzeige gemacht. Die Mittagsrast erfolgte dann mit zeitlicher Verspätung am Flüsschen Broye bei Moudon. Nach dem Mittagessen kam nun ein anspruchsvoller Teil der Etappe, der Aufstieg zur Mollie Margot, hoch über Servion gelegen. Nach einer Verschnaufpause ging es dann weiter nach Lausanne. Hier gab es das Nachtessen, einen Input und zwei Kapitel aus dem Büechli. Anschliessend war freie Zeit bis zur Nachtruhe.

Nach dem Frühstück, stand die letzte Etappe mit Reiseziel Campingplatz Vésonnaz an. Zuerst wurde der Genfersee mit der Fähre überquert, von Evian (F) ging es dann zum Campingplatz. Hier angekommen mussten erst die Zelte aufgestellt werden und dann ging es zum Baden an den See. Zum Nachtessen fuhren alle mit dem Bus nach Genf. Nachdem alle was im Kebabladen bestellt hatten, ging es zum Essen an den See hinunter. Hier gab es von Herrn Leu wieder einen Input und dann war Rückfahrt zum Campingplatz.

Am Donnerstag war dann der Calvin-Tag. Nach dem Frühstück fuhren wir mit dem Bus nach Genf. Hier gab es von Herrn Leu eine kleine Stadtführung zu Calvin und einen Besuch der Cathedrale St. Pierre mit Turmbesichtigung. Dann stand ein Besuch im Reformations-Museum an. Anschliessend Mittagessen und ein freier Nachmittag. Dieser wurde bis zum Znacht individuell verbracht. Am Abend war dann der Abschluss mit verschiedenen Spielen und nachher konnten alle die Zeit bis zum Schlafen noch individuell verbringen.

Freitagmorgen, unser Abreisetag. Nach dem Frühstück wurden die Zelte abgebrochen, das Gepäck im Kirchenbus verstaut und auch das Leihvelo eingeladen. Danach ging die letzte Fahrt in Richtung zum Bahnhof Genf Flughafen los. Dort wurde das Gepäck entgegengenommen, die Velos der SBB übergeben und Mittag gegessen. Um 13.32 Uhr fuhr dann der Zug Richtung Zürich und anschliessend nach Hüntwangen-Wil.
Ich fuhr mit dem Kirchenbus ebenfalls in Richtung Hüntwangen. Zwischenstopp war noch bei der Jugendherberge in Avenches, wo ich das Velo zurückgab. In Hüntwangen musste ich den Bus noch voll tanken, ausladen, den Bus putzten und zusammen mit Heidi Jenny die Sitze wieder einbauen.
Conny Baumann, Sozialdiakonin

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